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Merck Chemicals

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Allergenzertifikate für die pharmazeutische, Lebensmittel- und Kosmetikindustrie

Lebensmittel | Pharma | Kosmetik

Allergen

Für die Bereiche Pharma, Lebensmittel und Kosmetik bietet Merck Rohstoffe an, die möglicherweise Allergene enthalten könnten. Für die Auswertung und Feststellung dieser Stoffe benötigt der Hersteller Informationen über die verwendeten Rohstoffe. Diese unterliegen je nach betreffender Industrie unterschiedlichen rechtlichen Vorschriften.

Daher stellt Merck verschiedene Arten von Allergenzertifikaten aus.

Merck4Food

Risikobeurteilung des Allergengehaltes
Merck bietet für die Lebensmittelindustrie eine Vielzahl von Rohstoffen für zahlreiche Verwendungszwecke an und stellt Allergenzertifikate zur Verfügung.
Diese Produkte können anhand ihrer Etiketten, z. B. Arzneibücher, EMPROVE®, E-Nummer oder FCC, identifiziert werden. Bei Qualitäten für andere Anwendungen können Zertifikate auf Wunsch ausgestellt werden, wenn der beabsichtigte Verwendungszweck und die verfügbaren spezifischen Informationen dies zulassen.

Für die genaue Risikobeurteilung von Stoffen, was Allergene betrifft, erfassen wir relevante Informationen von Rohstofflieferanten und bewerten die mögliche Gefahr einer Verunreinigung mit Allergenen.

Der Gegenstand der Analyse sind die Rohstoffe und die angewendeten Herstellungsverfahren.

Die Merck-Zertifikate umfassen eine Liste von fast 40 Substanzen, die beim Menschen bekanntermaßen Nebenwirkungen verursachen. Die Liste enthält alle Allergene, für die gemäß EU-Richtlinie 2000/13/EC zur Kennzeichnung von Lebensmitteln, dem US-Gesetz zur Kennzeichnung von Allergenen in Lebensmitteln und Verbraucherschutz („Food Allergen Labeling and Consumer Protection Act“) aus dem Jahr 2004 und dem Allgemeinen Standard Codex Alimentarius für die Kennzeichnung von abgepackten Lebensmitteln (CODEX STAN 1-1985) eine Kennzeichnung erforderlich ist.

Die Liste wurde auf freiwilliger Basis um einige Allergene erweitert, für die keine Kennzeichnung erforderlich ist.

Diese Zertifikate liefern Informationen über die Wahrscheinlichkeit, dass in dem von Merck verkauften Produkt allergieauslösende Substanzen enthalten sind. Umfassende Daten über Rohstoffe ermöglichen die Kennzeichnung von Produkten gemäß gesetzlichen Vorschriften. Damit werden das Risiko für an Allergien leidende Patienten verringert und der Verbraucherschutz verbessert.

Merck4Pharma

Allergen-Zertifikate für die pharmazeutische und Lebensmittelindustrie
Merck bietet eine Vielzahl an Rohstoffen für zahlreiche Verwendungszwecke. Diese können anhand ihrer Etiketten identifiziert werden.
In der Regel stellt Merck Allergen-Zertifikate für Rohstoffe zur Verfügung, die an die pharmazeutische und Lebensmittelindustrie geliefert werden. Diese Produkte können durch ihre Kennzeichnung, wie z. B. Arzneibücher, EMPROVE®, E-Nummer oder FCC, identifiziert werden. Bei Qualitäten für andere Anwendungen können auf Wunsche Zertifikate ausgestellt werden, falls der beabsichtigte Verwendungszweck und die verfügbaren Informationen dies erlauben.

Für die genaue Risikobeurteilung von Stoffen, was Allergene betrifft, erfassen wir relevante Informationen von Rohstofflieferanten und bewerten die mögliche Gefahr einer Verunreinigung mit Allergenen.

Der Gegenstand der Analyse sind die Rohstoffe und die angewendeten Herstellungsverfahren.

Die Merck-Zertifikate umfassen eine Liste von fast 40 Substanzen, die beim Menschen bekanntermaßen Nebenwirkungen verursachen. Die Liste enthält alle Allergene, für die gemäß EU-Richtlinie 2000/13/EC zur Kennzeichnung von Lebensmitteln, dem US-Gesetz zur Kennzeichnung von Allergenen in Lebensmitteln und Verbraucherschutz („Food Allergen Labeling and Consumer Protection Act“) aus dem Jahr 2004 und dem Allgemeinen Standard Codex Alimentarius für die Kennzeichnung von abgepackten Lebensmitteln (CODEX STAN 1-1985) eine Kennzeichnung erforderlich ist.

Die Liste wurde auf freiwilliger Basis um einige Allergene erweitert, für die keine Kennzeichnung erforderlich ist.

Diese Zertifikate liefern Informationen über die Wahrscheinlichkeit, dass in dem von Merck verkauften Produkt allergieauslösende Substanzen enthalten sind. Umfassende Daten über Rohstoffe ermöglichen die Kennzeichnung von Produkten gemäß gesetzlichen Vorschriften. Damit werden das Risiko für an Allergien leidende Patienten verringert und der Verbraucherschutz verbessert.

Merck4Cosmetics

Testen von Produkten auf Kosmetik-Allergene
Mit der 7. Änderungsrichtlinie 2003/15/EC der Cosmetics Directive wurde eine Liste von 26 Substanzen veröffentlicht (enthalten in Annex III), welche bei Anwesenheit in kosmetischen Produkten häufig Allergien auslösen.

Das Vorhandensein so genannter „Kosmetik-Allergene“ muss überprüft und dem Kunden offen dargelegt werden.
Es muss explizit auf dem Etikett der fertigen Kosmetikprodukte angegeben werden, wenn ihre Konzentration 0,001 % in „Leave-on“-Produkten bzw. 0,01 % in „Rinse-off“-Produkten übersteigt.

Für jeden kosmetischen Wirkstoff oder jedes Pigment wird der Allergenstatus auf der Grundlage von analytischen Untersuchungen oder dem Herstellprozess definiert. Sowohl die Hersteller von Kosmetika als auch die Endverbraucher erhalten auf diese Weise wertvolle Informationen, die ein sorgfältiges Herstellverfahren bzw. eine sorgfältige Auswahl der Produkte ermöglichen.

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© Merck KGaA, Darmstadt, Germany, 2012

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