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BSE / TSE
Prioninduzierte Krankheiten wie BSE haben die Öffentlichkeit immer wieder beunruhigt:
Zu den Transmissiblen Spongiformen Encephalopathien (TSE) gehören die bei Rindern vorkommende bovine Form (BSE oder Rinderwahnsinn), die Scrapie-Krankheit bei Schafen und die Variante der Creutzfeldt-Jakob-Krankheit (vCJK) beim Menschen.
Um das alimentäre und iatrogene Kontaminationsrisiko gering zu halten, muss Material mit einem BSE/TSE-Infektionsrisiko aus der menschlichen und tierischen Nahrungskette möglichst ausgeschlossen werden. Hierbei gilt es vor allem den Ursprung einer Substanz (synthetisch, mineralisch, vegetabil oder tierisch) zu berücksichtigen. Im Falle von Substanzen tierischen Ursprungs geschieht dies durch sorgfältige Beachtung der Herkunft (Tierspezies, Region oder Land) und durch inaktivierende Behandlungen (Temperatur, pH-Wert).
| Merck4Food |
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Für eine breite Produktpalette – für den Einsatz in der Produktion bis zur Verwendung im Labor – können Zertifikate bestellt werden. Sie geben die jeweilige Herkunft und, falls zutreffend, auch Tierspezies, Gewebetyp, Herkunftsland sowie die inaktivierende Behandlung an.
Rohstoffe: Merck hält alle bekannten Maßnahmen ein, die in der Richtlinie EMEA/410/01 Rev. 02 zur Klassifikation von Geweben bezüglich ihres potenziellen TSE-Infektionsrisikos beschrieben werden. So wird sichergestellt, dass die Rohmaterialien, die Merck zur Herstellung von Nahrungsmitteln und Pharmazeutika liefert, aus Inhaltsstoffen mit einem geringen BSE/TSE-Risiko hergestellt werden. Mittels der Deklaration der entsprechenden Pharmacopea der Marke Emprove®, der E-Nummer oder dem FCC können die Rohmaterialien identifiziert werden.
Trockennährmedien: Die vollständige Palette von Mercks Trockennährmedien wird aus Peptonen, Enzymen, Aminosäuren, Gallensalzen, Zuckern und anderen Zusätzen hergestellt, die zu Kategorien mit niedrigem Infektionsrisiko gehören. Alle relevanten bovinen Inhaltsstoffe stammen aus Ländern mit niedrigem BSE-Risiko wie Australien, Neuseeland und Südamerika.
Laboranwendungen: Um das BSE/TSE-Expositionsrisiko im Labor zu senken, hat Merck granulierte Nährmedien entwickelt. Sie minimieren die Staubbildung und vermindern die Verbreitung von Pulvern. Dadurch werden das Inhalationsrisiko und das Risiko einer Laborkontamination reduziert.
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| Merck4Pharma |
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Für eine breite Produktpalette – für den Einsatz in der Produktion bis zur Verwendung im Labor – können Zertifikate bestellt werden. Sie geben die jeweilige Herkunft und, falls zutreffend, auch Tierspezies, Gewebetyp, Herkunftsland sowie die inaktivierende Behandlung an.
Rohstoffe: Merck hält alle bekannten Maßnahmen ein, die in der Richtlinie EMEA/410/01 Rev. 02 zur Klassifikation von Geweben bezüglich ihres potenziellen TSE-Infektionsrisikos beschrieben werden. So wird sichergestellt, dass die Rohmaterialien, die Merck zur Herstellung von Nahrungsmitteln und Pharmazeutika liefert, aus Inhaltsstoffen mit einem geringen BSE/TSE-Risiko hergestellt werden. Mittels der Deklaration der entsprechenden Pharmacopea der Marke Emprove®, der E-Nummer oder dem FCC können die Rohmaterialien identifiziert werden.
Laboranwendungen: Um das BSE/TSE-Expositionsrisiko im Labor zu senken, hat Merck granulierte Nährmedien entwickelt. Sie minimieren die Staubbildung und vermindern die Verbreitung von Pulvern. Dadurch werden das Inhalationsrisiko und das Risiko einer Laborkontamination reduziert.
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| Merck4Cosmetics |
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Für unsere Kunden aus der Kosmetikindustrie stellen wir auf Wunsch BSE/TSE Zertifikate aus.
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